Österreich

Die gesetzliche Absicherung ist oftmals unzureichend!

Der Tod eines Familienmitgliedes oder des Partners ist immer eine extreme Belastung für die Hinterbliebenen. Wenn der Hauptversorger stirbt, können durch das fehlende Einkommen die laufenden Kosten oft nicht
gedeckt werden. Die gesetzliche Unterstützung reicht dazu meist bei weitem nicht aus. Ein Darlehen oder eine laufende Baufinanzierung können die finanzielle Lücke zusätzlich noch größer werden lassen.

Interessant zu wissen!

Maßgebend für die Höhe der Witwen-/Witwerpension ist die Relation der Einkommen des Verstorbene und dem überlebenden Ehepartner grundsätzlich in den letzten zwei Kalenderjahren vor dem Zeitpunkt des Todes des Versicherten. Die Höhe der Witwen-/Witwerpension beträgt zwischen 0 % und 60 % der Pension des Verstorbenen*.


Kann man von 606 € und weniger leben?

Die Witwen-/Witwerpension ist eine Leistung, die dem hinterbliebenen Ehepartner eine soziale Absicherung garantieren soll. Doch die gesetzlichen Ansprüche daraus sind nur minimal: Die Höhe der Pension darf bei geschiedenen Eheleuten in der Regel nicht höher als die Höhe der Unterhaltsverpflichtung bzw. der tatsächlichen Unterhaltsleistung sein.

Witwenpension

Ernstafll

Fazit

Eine private Absicherung ist dringend notwendig. Eine Risikolebensversicherung ist die bestmögliche Vorsorge bei geringem finanziellem Aufwand, um die Hinterbliebenen vor existenzbedrohenden wirtschaftlichen Folgen zu schützen und ihren gewohnten Lebensstandard zu wahren.

RLV-Bedarfsrechner RLV-Kompendium

*Quelle: www.pensionsversicherung.at

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